MUSEUM WINNWEILER
Jüdisches Museum der Nordpfalz mit Gienanthabteilung

Museumsprogramm

Dauerausstellungen

An jedem regulären Öffnungstag zu sehen sind unsere Dauerausstellungen zum Thema Judentum, zur 0rts- bzw. Regionalgeschichte, die Gienanthabteilung und das Ludwig-Götz-Kabinett, sowie ggf. jeweils laufende
Sonderaustellungen (vgl. nachstehend).
(Bei Sonderausstellungen kann der Dauerausstellungsbereich zur Orts- und Regionalgeschichte eingeschränkt sein.)

Vgl. zu den Dauerausstellungen die Rubriken unter "Über unser Museum".

Besondere Objekte des Quartals:
In jedem Quartal wird ein oder werden mehrere Ausstellungsobjekte des Museums (manchmal auch solche aus unserem Museumsmagazin, die sich nicht ständig in der Ausstellung befinden) als "Besondere Objekte des Quartals"  hervorgehoben und erläutert.
Eine gute Mögichkeit, sich mit interessanten historischen und volkskundlichen Objekten oder mit besonderer Judaica vertraut zu machen!

Die jeweils ausgewählten Objekte finden Sie auf der Startseite
dieser Homepage.


Seit
11. August 2019 laufende kleinere Sonderausstellung:



Bei dieser Ausstellung handelt es sich um die zweite Folge einer Reihe von kleineren Ausstellungen, die Objekte aus den Sammlungen des aus Winnweiler stammenden Geheimrats Prot. Dr. Wilhelm Erb (1840 Winnweiler - 1921 Heidelberg) vortstellen. Diese Sammlungen befinden sich in unserem Museumsmagazin und werden in zwangloser Folge gezeigt. Man erfährt bei der Ausstellung auch näheres zu Prof. Dr. Wilhelm Erb, der Ehrenbürger der Gemeinde Winnweiler war und nachdem hier das Wilhel-Erb-Gymnasium und auch eine Straße benannt sind.


Nächste Einzelveranstaltung/en:



Achtung! Die folgende Veranstaltung war für Mittwoch, den 11. September 2019 geplant und musste auf Mittwoch, den 25. September 2019, 19.30 Uhr,verlegt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.


 Zur berühmten Hochzeit zu Lautern (1269) und zur Frage: Wer war die Braut?                              
- Lichtbildervortrag im Museum Winnweiler -

Am 16. Juni 1269 – es ist also in diesem Jahr 750 Jahre her – feierte in der Kaiserpfalz zu Lautern der damals 60-jährige Engländer Richard von Cornwall, seit 1257 römisch-deutscher König, seine dritte Hochzeit. Er heiratete eine 16-jährige, offenbar sehr schöne junge Frau namens Beatrix. Einige Jahrhunderte war unter den Historikern die Meinung weit verbreitet, ja es war wohl bis in das frühe 20. Jahrhundert sogar die herrschende Meinung, dass diese Beatrix eine Tochter des Reichsministerialen Philipp I. von Falkenstein gewesen sei. Gerade auch Historiker und Heimatforscher aus dem pfälzischen Raum verbreiteten dies nicht ohne einen gewissen Stolz. Wohl bald nach 1900 kippte man diese herrschende Ansicht und hielt jetzt Beatrix von Falkenburg (benannt nach einer Burg bei Maastricht in Holland) für die dritte Frau des Königs, die dieser in Lautern geheiratet habe. Heute erscheint diese Meinung offenbar so gefestigt, dass selbst nord- und westpfälzische Historiker oft nicht einmal mehr am Rande darauf hinweisen, dass man lange eine Tochter der Falkensteiner für die Braut gehalten hat.
Am Mittwoch, den 25. März 2019 um 19.30 Uhr geht Werner Rasche in einem Lichtbildervortrag im Museum in der Schlossstraße 37 in Winnweiler, auf diese berühmte Hochzeit in der Lauterer Kaiserpfalz ein und stellt auch die Frage, ob dies heute wirklich alles so eindeutig geklärt ist, wie von Bearbeitern des Themas suggeriert wird. Der Eintritt ist
frei.
 

 


Die regulären Öffnungstage der Museen

und die Treffen Interessierter:

 

Museum Winnweiler, Schlossstr. 37
Jüdisches Mueum der Nordpfalz - mit Gienanthabteilung, Ludwig-Götz-Kabinett u.a. (reguläre Öffnung immer am 2. und 4. Sonntag im Monat, von 14.30 bis 17.30 Uhr):


Die nächsten Öffnungstage:
 
Sonntag, den 22. September 2019
(16.00 Uhr Themenstunde vgl. oben!)

MUSEUMSSCHMIEDE LANGMEIL,
KAISER-
STRASSE
11, 
           immer am letzten Sonntag im Monat
             
von 15.00 bis 17.00 Uhr):

Nächster Öffnungstag
:
   So. 29. September 2019. 

Nächster Treff der
ARBEITSGEMEINSCHAFT HEIMATGESCHICHTE
im Museum:


Montag, den
  30. September 2019, 19.30 Uhr

Interessierte sind immer gerne gesehen!

 

 Fotomuseum Rudi und Elsbeh-Boertzel-Stiftung
  Falkensteinerweg 2
(reguläre Öffnung immer am 1. und 3. S
onntag im Monat von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr)   

Der nächste Öffnungstag: 
Sonntag, 15. September 2019
Dunkelkammervorführungen.
Begehbare camera obscura im Turm.
Sonderausstellung vgl.nachstehend!

Sonderausstellung in der
"Galerie im Turm":   

     KONFIRMANDEN und     ERSTKOMMUNIKANTEN  aus rund 100 Jahren
-Eine Auswahl von Fotos aus dem
Atelier Boertzel

Im Fotomuseum treffen sich:

a) der Museumskreis des Fotomuseums immer an den Dienstagen der geraden Wochen,
b) der Fotoclub Winnweiler immer an den Dienstagen der ungeraden Wochen, jeweils um 20.00 Uhr.
Interessierte sind immer gerne gesehen!